Late, but here it
is.……
Ich habe den
Anfang gemacht, aber jetzt gehe ich zum Europaeische Sales Brunch nach Newport
Beach und Sheila muss es zu Ende bringen. Hier die neusten Neuigkeiten from
“The Saars” aus California.
Jetzt sind es
schon fast 2.5 Jahre her seit unserem
Umzug, und die Zeit rennt nur so davon. Rebecca ist schon in der 7. Klasse Middle school – und kommt in einem Jahr auf
die High School. Z.Zt. hat sie keinerlei Probleme (nur A – aber das bekommt man
schon wenn man alle Aufgaben macht und puenklich abgibt!) Auf der High School
wird es wohl etwas schwieriger. Marc
ist nicht grossartig interessiert an der Schule (was kann man auch anderes
erwarten) aber er schlaegt sich ganz gut durch. Mathe mag er : hauptsaechlich
Taschengeld zusammen zaehlen und ausrechnen wie lange er braucht, bis er den
neueste Gameboy oder Nintendo leisten kann. Die Kinder muessen aber auch mit
helfen und verdienen ein bisschen Geld beim Babysitten oder Katzen fuettern,
wenn die Nachbaren weg sind oder beim sogenanten Garage Sale. SELTSAME SITTE Nr. 1. Wenn man meint man zu viel Kram z.B Spielzeug, Klamotten in der
Garage oder in den Schraenken und muss
unbedingt ausmisten dann haengt
man freitags Pappschilder an den Baumen
oder Strassenlaternen mit GARAGE SALE 18081 Fieldbury Lane. Samstags macht man
einfach die Garagentore auf und schmeisst alles in die Einfahrt. Ab 7.00 kommen
schon Leute. Man braucht keine License oder Erlaubnis und man muss auch nicht
nach Forsbach fahren. Allerdings wird das meiste sehr billig abgegeben an
fleissige Mexicaner, die es gleich fur das doppelte auf Flohmaerkte
weiterverscherbeln. So funktioniert eigentlich auch unser Gruene Tonne. Wir tun
Dienstag abends grosse Papier- tueten mit alten Zeitungen vor der Haustuer und
Mittwoch morgen sind sie weg. Da fahren wieder Mexicaner nachts mit ihren alten
Pick-up Trucks rum und sammeln die Zeitungen ein bis sie eine paar Tonnen fuers
Recycling haben.
Andreas hat
noch in ein kleines Spielzeug
investiert (das investierien ist noch nicht ganz vorbei; ich sage nur eins:
Ersatzteile). Naja, so klein ist es nicht – aber mehr als 2 Erwachsene und
vielleicht ein Kind koennen in dem Jaguar E, V12 – 1972, nicht mit fahren. An
dieser Stelle darf ich nicht zu weit ausholen, sonst zieh ich mir den Zorn Sheila’s
zu, aber ein paar Bemerkungen ist es schon wert. Rainer, ich gebe dir mit die
Schuld!! Gefunden habe ich ihn im Internet, gekauft habe ich den Jaguar
waehrend eines Businesstrips in St.Louis (Mid-West). Viel Zeit hatte ich nicht
um den Wagen zu untersuchen, aber ich war mir schon bewusst, dass ein bisschen
Arbeit auf mich zu kommt. Das bisschen war nicht so klar definiert… Nachdem das
Auto endlich in Kalifornien war (dauerte ein paar Wochen aus welchen Gruenden
auch immer) musste ich erst mal in eine neue Batterie investieren, um das Auto
ins laufen zu bekommen. Das war aber nicht das eigenliche Problem, das war
namlich die Lichtmachine, die ihren Geist aufgegeben hatte. Das gute war, nach
reichlich rumtelefonieren fand ich endlich einen Laden hier in LA, der ca 90%
aller Jaguar Ersatzteile auf Lager hat! Das hat mich schon etwas verwundert und
sehr beruhigt. Die Kehrseite der Medallie – alles ist sch… teuer. Als ich mir
die Lichtmachine angeschaut habe, habe ich mich gefragt, wie in aller Welt,
bekommt man die raus und rein. Das fuehrte mich zu George, einem netten
Argentinier, der seit 35 Jahren Jaguars repariert und eine kleine Werkstatt am
Beach Bld., nicht weit weg von uns, hat. Das war zwar teuer aber auch grosses
Glueck!. Nachdem ich ihm oefters mal ein paar Flaschen von meinem Wein
mitgebracht habe, sind wir mittlerweile gute Freunde. Er gibt mir kostenlos
Tips und leiht mir auch schon mal seine Tools. Und wenn ich garnicht weiter
komme , dann macht er es ganz guenstig. Und dann ist da Vynce, Englander und
auch ein Autonarr. Er kennt sich auch recht gut aus und hilft mir oft. Mittlerweile bin ich – Experte ist
vielleicht uebertreiben – aber ziemlich fit was V12 angeht. Von den 4
Sternberg-Vergasern ueber Elektrik, Getriebe etc., die meisten Teile hat ich
schon mal in der Hand. Es ist halt ein
Oldtimer – aber wenn er lauft – und das tut er seit geraumer Zeit ganz gut –
dann geht er ab wie ein Rakete. Apropo
– da ist noch das kleine Problem – Sheila doesn’t like it!! Hier fehlt mir die
Reperatur anleitung. Vielleicht hat jemand einen guten Tip!
Sie haette lieber
einen Mercedes gehabt. Naja, das ganze stand unter keinem guten Omen, nachdem
ich Sie aus dem Bett holen musste, weil ich wegen Elektikproblemen auf meiner
ersten grosseren Testfahrt abends in Newport liegen geblieben bin. Heute bin
ich gewappnet und fahre nur noch mit meinem Werkzeugkasten – voll ausgestattet
–und Handy in der Gegend rum. Das ist
nun genug vom E-type Jag – wer mehr
horen und sehen will, muss uns halt besuchen.
Das Fruehjahr
ging recht schnell vorbei (wir hatten wieder Lufthansa Besuch Margret und Uli,
die fuer 3 Tagen kam). Ach so, eins habe ich vergessen – Sheila hat fuer 6
Wochen gearbeitet – beim Census. Das war sicherlich auch ein Erlebnis. Census
ist Volkszaehlung – alle 10 Jahre , aehnlich wie bei uns. Mit dem kleinen Unterschied – die meisten
Amis hassen das und nur ca 40% schicken die Frageboegen zurueck. Sheilas
Aufgabe war es(nach intensiven
Training), all die Leute zu besuchen, die die Frageboegen nicht zurueck
geschickt hatten. Das war schon ganz lustig – teils – aber auch peinlich, den
die meisten in unserer Strasse hatten es nicht abgeschickt. Vorallem die
Ausreden…manche waren recht frech: „Fuer wen arbeiten Sie eigentlich?“ Die U.S.
Regierung“ Wer bezahlt diesen Unfug? „Sie mit ihren Steuergelder“ Und das
schoenste, ich wurde stuendlich bezahlt, und je laenge die Leute brauchten, um
zu antworten oder vesucht haben mich zu vermeiden, indem sie Licht ausmachten,
Vorhaenge zuzogen etc., desto mehr Geld
habe ich verdient. Naja; kein Job; den du fuer immer machen moechtest.
Mit Beginn der
Sommerferien kam meine (Andreas) Mutter zu Besuch und Marc hatte seine
Kommunionfeier. Anschliessend gings auf nach Norden, zum Lake Tahoe.
Das war eine ganz schoene Tour – mit Boot, aber
es hat sich gelohnt. Der See ist riesig, dunkelblau und ideal fuer Wassersport.
Ein bisschen kalt…. auf dem Rueckweg haben wir noch im Yosemite National Park
halt gemacht. Natur pur.
Zum 4.Juli
(Independence Day) kam die „anderen Lichtners“ aus dem Tornado gefaehrtetem
US-Hinterland Oklahoma zu Besuch. Ich denke, Sie wollten mal eine US
Gross-Stadt sehen und mit zivilisierten deutschsprechenden Menschen zusammen
kommen. Gruss an Rolf, Tina, Natalie und Dominic. Wir hatten viel Spass zusammen,
speziell auf unserer Bootsfahrt zum naechtlichen Independence-Feuerwerk (ihr
wisst ja alle, es geht um die Unabhaengigkeit von den boesen
Englaendern!!! – Rebecca und Marc konnten das garnicht so richtig verstehen)
Oma blieb dann
noch 2 Wochen und dann gings zurueck nach Deutschland. Sheila und die Kinder
flogen mit und verbrachten 4 Wochen im verregneten Europa und hatten, als sie
bei Iris und Theo uebernachteten die Chance, die Bauarbeiten am Hollenberg zu
begutachten. Sieht alles toll aus. Aber wie war das nochmal, warum wollt ihr alle eigentlich aufstocken???
England und
Irland waren auch nicht trockener. In Irland hatten wir die alten
Aldi-Regenjacken an, darunter Shorts und T-shirts aus Prinzip, weil es Sommer
war und wir die braunsten Beinen in Irland hatten.
Nachdem Sheila
und die Kinder dann zurueck waren, haben wir zusammen ( mit unseren Nachbarn)
ein paar Tage gezeltet, auf Catalina Island.
Die Idea war gut, die Insel und die Bucht sind traumhaft (wir sind mit
unserem Boot ruebergefahren – ca 30m vor der Kuste). Nur das zelten!! Wir
hatten fuer $66/Nacht ein Tent-Cabin
gemietet. Das kann man mit einem Bundeswehrzelt , 6 Metallgestellen und
vergammelten Schaumstoffmatratzen vergleichen. Der Zeltplatz war an einem Hang,
kein Gras weit und breit zu sehen – alles staubig. Wasser gab’s nur an 2
Stellen und kam als Wasserhahn aus dem Boden und die Toiletten – don’t talk
about them! Naja, mit viel Wein haben
wir es ausgehalten (3 Tage) und beschlossen, das naechste Mal ein Hotelzimmer
zu nehmen – das war namlich auch nicht viel teuerer.
Naja, dann fing
die Schule endlich wieder an (nach 3 Monaten Pause), ich musste nach Florida zu
einem User Group Meeting - hier werden wir naechstes Jahr unseren
Urlaub verbringen mit 4 Tagen Kreuzfahrt auf dem Disney Kreuzfahrtschiff, bevor
die Kinder zu alt sind, es zu geniessen. Sie haben extra Proramme fuer Teens
und genervte Eltern.
Der Herbst ging
schnell vorbei. Besuch hatten wir von
Anne aus dem Kolner Buro und Leander und Irene Eschbach mitTimi und Jana.
Leider hatten sie ein etwas lange Anfahrt zu uns, da sie Santa Barbara mit
Santa Monica verwechselt hatten!
Wir naehern uns
Thanks Giving – die heiligen Feiertage
fuer die Amis ( Happy Turkey Day). Die groessten und laengsten Staus, die man
sich vorstellen kann. Jeder besucht seine Verwandten – das Problem haben wir
zum Glueck nicht. Deswegen planen wir immer einen Trip mit unserem Boot.
Diesmal zum Lake Mead, Nevada. Jeder, der schon Mal in Las Vegas war, kennt den
See. Er ist riesig und wird vom Colorado River gespeist. Wir sind dann mit den Booten in den Grand
Canyon, den Colorado River aufwarts
gefahren. Beeindruckend – ein paar Bilder sind auf unserer Web-Page – bald –
steht noch an!! Dank Brigitte und Frank Endres, die gerade zu Besuch waren, hatten
wir hunderte von schoenen deutschen Agfa Aufnahmen. Viel besser als Kodak oder
Fuji! Und viel leckeres zu essen. Wir arbeiten immer noch daran, unserer
Normalgewicht wieder zu erreichen.
Ich ueberlege
gerade, was den noch so interesantes passierte, dieses Jahr – ach ja da ist
noch das enmalige Erlebnis mit der Amerikanischen Einwanderungsbehorde (INS).
Das ist sicherlich ein paar Zeilen wert. Nicht, das die Amis selbst (unsere hauptsaechlich wohlhabend, hier geborenen,
US-Buerger) das ganze nicht glauben koennen, nein, es ist so verrueckt, das man
die Stories jetzt auf einer Webseite nachlesen kann und sich Tips fuer das
eigene Erlebnis holen kann. Zu spaet fuer uns.
An stand: der
letzte Schrit zur Greencard. Alles andere hatten wir schon hinter uns, von
Gesundheitsuntersuchung bis kompletter Identifizierung (Fingerabdruecke aller
Finger werden gespeichert). Als letzte Station muss man nach Downtown LA
zur Ein-wanderungsbehoerde um einen
Stempel in den Pass zu erhalten, bis die Greencard (ist jetzt nicht mehr gruen
sondern rosa) zugeschickt wird. Die ganze Prozedur dauert ca 5-10 Minuten, aber
um dran zu kommen, musst du schon einiges an Geduld mitbringen. Im Brief stand nur: kommen sie zwischen
6-12:00am zum Zimmer Nr.1005. Naja, wir recht gutglaubig, sagten uns, dann
fahren wir frueh weg (ungefaehr 60Min. Fahrzeit) damit wir gegen 7:00 – 7:30
dort sind. Es dauerte etwas laenger, als wir dachten, bis wir das Gebaude und
Parkplatz gefunden hatten. Als wir uns dem Gebaude naherten, sahen wir schon von
weitem Schlangen von Menschen um das Gebaude stehen. Ich dachte, das kann ja
nicht fuer uns sein, weil wir uns ja bei einem bestimmten Zimmer melden
sollten. Nachdem wir einmal um das Gebaude gelaufen waren, um den Eingang zu
finden (die Schlange ging ungefahr zweimal rum) fanden wir endlich den Anfang
der Schlange, der auch der Eingang zu Room 1005 war. Mit 2 Officers bewacht,
fragte ich den einen, wie lange das noch dauern wurde, um hier rein zu kommen,
wonach er nur meinte, das das heute wohl nicht mehr klappen wuerde. Wir, total
perplex, zogen wieder von dannen und fuhren den ganzen Weg zurueck nach Hause.
Auf der Arbeit erzaehlte ich meine
Story und zufaellig hoerte jemand zu, der das ganze vor einem halben Jahr
durchgemacht hatte. Er meine, wir waeren da etwas zu naiv gewesen. Er hatte
sich um 3:00 Uhr morgens angestellt. Ich sagte: was??? Zufaellig musste noch jemand aus unserer
Firma dort hin und so verabredeten wir uns fuer 1:30am am naechsten Tag. Als wir um 2:30am wieder dort ankamen (downtown LA), lagen und standen dort sage und schreibe
schon mehr als 100 Leute. Wir hatten uns
Stuehle mitgebracht. Es war die lebhafteste Strasse, die ich je um 3:00
nachts gesehen hatte. Staendig kamen Leute, und im Nuh war die Schlange riesig.
Sheila kam mit den Kinder um 6:00 Uhr nach. Dann naemlich oeffnenten sie die
Tueren und die ersten 150 Leute wurden reingelassen. Mittlerweile standen
bestimmt 1000 oder mehr Leute in der Schlange. Drinnen bekam jeder eine Nummer.
Der Raum hatte 12 Schalter (windows). Gegen 7:00 kamen die ersten
Beamten/-innen und begannen, die Nummern aufzurufen. Wir kamen gegen 10:30
dran. Alle einzeln, was es etwas schwierig machte, speziell mit den Kinder, die
natuerlich zu anderen Schaltern gerufen wurden, als wir. Das ganze war ein Chaos
– unbeschreiblich Szenen ereigneten sich (einer kam wohl schon zum 2.ten oder
3.ten Mal und wurde wieder zurueckgeschickt, weil er etwas vergessen hatte).
Naja gegen 11:00 war es dann endlich vorueber und wir konnten wieder nach Hause
mit Stempel im Pass. Das schlimmste ist, man muss die Greencard alle 3 oder 5
Jahre erneuern. Hoffe das geht postalisch. Wenn man das einem Einheimischen
erzaehlt, koennen sie es nicht glauben. Ich muss gestehen das Besuchen des
Auslaenderamtes in Frankfurt war mir auch nicht angenehm aber ich musste mich nicht um 2.00 Uhr nachts
dahin begeben. Service ?? Normalerweise sind sie (amis)ja auch gut darin – aber
es gibt halt auch ausnahmen. Wir wollten
etwas von denen, sie mussten uns nichts verkaufen und ausserdem waren sie
auch BEAMTE. Waere aber etwas mitten in
der Nacht passiert, hatten wir aber die Moeglichkeit, die Krankenhaus
Notaufnahme nach den hubschesten Krankenschwesteren und besten Arzten aus zu suchen. SELTSAME SITTEN Nr 2:. Arzte und Krankenhauser werben mit
Brochuren, Zetteln und TV um Patienten fuer die Notaufnahme. „Warum nach Mehrheim fahren, wenn sie dort
erst in 120 minuten von einem Artz aufgesucht werden? Kommen sie nach downtown
Siegburg, wo sie garantieren in unter 110 min Dr. Brinkman und Schwester
Stefanie bei ihre Seite zu haben. Ausserdem Starbucks Gourmet Kaffe in 10
Varianten inkl. Entkoffeinierten“. Und
du kannst dir schon jetzt fuer den Ernstfall deinen „Emergency Room“ aussuchen. – Leicht schizophren – oder??
Dann kam
Weihnachten und wir haben noch mehr Lichter furs Haus bekommen sowie ein beleuchtetes Reintier fuer den Vorgarten(
nicht laestern, noch haben wir kein Schlitten auf dem Dach...) Ihr braucht
nicht denken, hier wuerde keine weihnachtliche Stimmung aufkommen, nur weil es
warm ist. Ca. 20 grad mittags, immer sonnig, Palmen die leicht in der warmen
Brieze wehen (neidisch..) . Nein, ab 5.00 ist es dunkel und kuehl und Lichter
ueberall. Schoenkitschig, aber schoen.
SELTSAME SITTEN Nr. 3. Ihr kennt schon Drive-Thru
Hamburgerketten von Deutschland.
Drive-by Briefkasten und Banken haben wir glaube ich erwaehnt aber es
gibt 2 neue Drive-Thrus. 24 Stunden geoeffnete Apotheken. Auf der einen Seite
gibts du das Rezept ab , einmal um die Ecke fahren auf der andere Seite holst
du deine Pillen ab. Praktish oder? Und jetzt der Hoehepunkt. Drive-Thru
WEIHNACHTS GESCHICHTE. Das mussten wir unbedingt sehen, dachten wir, und fuhren
zu dieser Kirche. Auf einem riesigen
Parkplatz (riesig, weil hier die Kirchen immer sehr gut besucht sind, und keiner
zu Fuss geht) waren mehrere Buden
aufgebaut, jeder Szene anders, Leihenschauspieler waren verkleidet von
Julius Caesar bis zum Erz-Engel ,ueber Joseph und Maria und das Christkind und
naturlich auch Tiere . Die Autos fuhren von Bude zu Bude, und jewiles wurde die
Szene angestrahlt, Lautschrecher gehen an und die Weihnachtsgeschichte wurde
gespielt. Das Problem war, die Autoschlange war so lang, das man hatte 1-2
Stunden warten muessen. Na ja, das kann man nicht von einem deutschen erwarten!
...Was tun ?? Aussteigen ? Zu Fuss gehen? Noch nie da gewesen.! Aber es
gibt immer ein erstes mal. Wir stiegen
alle aus, mussten gleichzeitig mit einem Auto mitlaufen! Ausser ein paar
koemischen Blicken, haben wir es uberlebt und waren in 15 Minuten fertig.
Hunderte warteten geduldig in der Schlange bei laufenden Motoren, wahrend wir schon zu Hause beim Gluhwein waren -
made von Saar Wine (Gold Medal)- und
Lebkuchen von Oma’s letzten Packchen.
Das wars mal
wieder und vielen Dank an Sheila, die den ganzen Nachmittag hier am Computer
sass, wahrend ich beim Brunchen war
Alles Gute im Neuen Jahr und meldet euch, wenn Ihr zufaellig oder
geplant im Lande seien sollte.
The Saars from
Huntiongton Beach – California/USA