Christmas Rundbrief Nr.4   Dezember 2001                       Huntington Beach, Ca

 

                        The Saars  from  California

 

Ich habe gerade einen Artikel aus der hiesigen Zeitung “Orange County Register” ueber den “Triumph der Spielzeughersteller” gelesen.  Es berichtet uber den kleinen Ort Seiffen im Erzgebirge, in dem die Nußknacker hergestellt werden. Auf solche Sachen “stehen” die Amis besonders – unsere Nachbarin hat eine ganze Sammlung incl. Pyramide. Nur die Kerzen kriegt man hier nicht; danke Uschi und Mutti furs mitbringen. Der Bericht, beschreibt wie das Holzhandwerk entstand, wie die Leute Ihre kleinen Werkstatten wahrend der DDR Zeit verloren und wie sie es wieder geschafft haben, ein profitables Business daraus zumachen. Not bad im Vergleich zu der normalen Nachrichtenqualitat hier in Amerika...

Ja, es ist Heiligabend und die Sonne scheint mal wieder von Ihrer besten Seite. Es ist sehr warm, aber windig. Gestern abend haben wir unsere Nachbarn (Schellenberg’s–auch deutscher Abstammung) zur Hafenrundfahrt mit unserem Boot eingeladen. Das ist hier Tradition, da viele Familien Ihre Hauser beleuchten (machen so hell, dass ich nicht Nachbar sein wollte.)Dieses Jahr sehr patriotisch mit viel amerikanischen Flaggen – eine aus Lichtern (2x4 Meter).  Sheila hatte Gluhwein gemacht und wir haben Mutti’s Plaetzchen mitgenommen und es hat allen gefallen.

In Deutschland hat es ja wohl “Weisse Weihnacht” – geschneit hat es hier auch – in den umliegenden Bergen – und die Sicht ist z.Zt phantastisch. Die Berge zum greifen nahe – Im Sommer kann man sie wegen des Dunst und Smogs gar nicht sehen. Nach Neujahr wollen wir ein paar Tage zum Ski fahren ca. 2 Autostunden von hier liegt Big Bear Lake  und das Skigebiet. Mehr als ein paar Tage kann man sich hier nicht leisten, weil der Skipass pro Tag und Person schon $49 kostet (Kinder nur bis 10 Jahre!!) Wenn ich an die Skiurlaube mit Vati oder dem TV-Donrath zurueck denke  - meist zu 4 oder 5 und dann noch 1 oder 2 Wochen – da bist du hier ein armer Mann....

 

Nach uber 3 Jahre hier ist Rebecca  zur Dame herangewachsen – hat letzte Woche ihren 14. Geburtstag gefeiert – mit Sleep-over von 10 Freundinnen, die sie eingeladen hatte  - und Marc ist im Sommer 10 geworden. Marc ist zum richtigen Amerikaner herangewachsen. Baseball ist sein Lieblingssport– und mittlerweile ist er auch ganz gut geworden–schlagt den Ball schon ganzschon hart und weit. Fussball (europaeischen) spielt er auch. In “Defense”  heisst Verteidigung ist er am besten.  Fussball kommt jetzt immer mehr auf –besonders  bei den Maedchen!!

 

Was ist so alles passiert in diesem Jahr? – habe schon etwas Schwierigkeiten, das alles auf die Reihe zu bekommen. Ich glaube der erste Hohepunkt war der “Einmarsch der Lohmarer. ”Endlich haben es unsere ehemaligen Nachbarn aus Lohmar, die Stevens und die Kruths,geschafft uns zu besuchen und wir haben uns sehr gefreut. Zusammen sind wir dann von San Fransico, die Kuste entlang (PCH – Pacific Coast Highway 1) bis nach Hause gefahren. Es war eine schone Tour mit Abstecher ins Weingebiet in der Nahe von Santa Barbara und Hearst Castle, das Marchenhafte europaeische Schloss. Vieles haben sie geschafft, die Stevens/Kruths – incl. mehrere Shopping Trips (Lieblingsbeschaftigung der Amerikaner neben Essen!!). Nur die Chicken-Wings bei Hooters! – das hat leider nicht mehr geklappt- schade Rainer – beim naechsten Mal. Weniger als eine Stunde nachdem  die Lohmarer Richtung Flughafen abgereist sind bin Ich (Sheila) auf meine gewohnte Tour nach LAX gefahren (geht schon fast blind) um meine liebe alte  Lufthansa Freundin Arlene mit Kids aus Seoul abzuholen. Denen habe ich dann spater erklaert, wie man mit Bus und Bahn nach Universal Studios, zum Strand, Disneyland und zum Shopping kommt. Sie waren immer die einzigen hellhaeutige im Bus, da Amerikaner besonders hier in Californien nicht mit Offentlichen Transportmitteln fahren (was ist dass??).

 

Das nachste grossen Ereignis war Florida und die Disney Kreuzfahrt im Mai. Andreas’ jahrliches Usergroup Treffen war naemlich diesmal inmitten von Disney World. Das haben wir naturlich zum Anlass genommen und ein Familienurlaub daraus gemacht. Papa durfte arbeiten und Familie hat sich jeden Tag eine neuen Disney Park angeschaut. (Epcot, MGM...) Am Ende des Meetings sind wir dann von Cape Canaveral mit einem  Disney Kreuzfahrtschiffe in See gestochen Richtung Bahamas. Die Kreuzfahrt dauert nur 4 Tage,hat uns allen sehr gefallen. Hohepunkte waren “Nassau“ und eine kleine Insel ohne Bevolkerung die von Disney gekauft wurde und wie im Film aussieht – weisser Strand, Palmen und blaues Wasser. Nur den Regen hatten wir eigentlich nicht mit gebucht. Auf den Ruckweg haben wir uns dann noch das Kennedy Space Center angeschaut und Miami South Beach (hat mich nicht so beeindruckt – zuviel dicke Autos - bestimmt Drogengeld - und vergammelt).

 

Der Sommer war diesmal eher ruhig. Oh, fast hatte ich es vergessen – Mutti war ja hier fuer 4 Wochen. Leider hatte sie sich mit der Fussstuetze wahrend des Business-Class Fluges von Amsterdam nach L.A. verletzt. Kann das nicht  verstehen! Aber das kommt davon, wenn man Business Class fliegt… Wegen der Verletzung konnte sie dann leider nicht viel unternehmen. Wenig laufen und auch nicht ins Pool – das war besonders doof – wegen des schoenen Wetters. Naja, es hat Ihr und uns trotzdem gefallen und Marc hat sein Deutsch wieder etwas aufgebessert (musste mit Oma deutsche Bucher lesen - oftmals nicht freiwillig).Marc ist das einzige Kind hier der nicht  Harry Potter Movie gesehen hat. Strafe, weil er es partout nicht lesen will.

 

Im August besuchten Sheila und Kids Schwester Pauline und Jim in Denver. Die hatten ein Haus in den Bergen gemietet und Sheila’s Mutter kam auch. Jeden Tag wurde gewandert – das haette mir auch Spass gemacht aber ich hatte leider etwas Stress in der Firma.  Wir gingen naemlich gerade durch einen grossen Merger und damit verbunden Umorganisation. Man muss danach immer froh sein, wenn man noch einen Job hat. Die Regel ist hier: wenn du am Jahresende deinen Bonus bekommst – ist soweit alles o.k. – wenn nicht, schaust du dich besser nach einem neuen Job um. Mit Entlassungen sind die hier wirklich knueppelhart.

Dann war Sheila’s Schwester Clare mit Familie  zu Besuch (aus England gerade angekommen warteten sie schon auf uns im LAX,  als wir aus Florida zurückkamen). Wir verbrachten auch ein paar Tage zusammen in Palm Springs – ich weiss eigentlich nicht warum. Denn niemand geht im Sommer nach Palm Springs!!  Temperaturen so um 45 Grad C. Du kannst es eigentlich nur morgens ein paar Stunden am Pool aushalten – dann geht nichts mehr – einfach zu heiss.

Naja, wir sind dann spaeter nochmals fuer eine Woche mit Boot nach Las Vegas in die Wueste gefahren. Derselbe Schwachsinn: du kannst kaum noch atmen – man kann es eigentlich nur im Hotel, im Auto und morgens im Pool aushalten. Aber wir waren ein paar Tage auf Lake Mead und am Hoover Damm. Das war herrlich. Das Wasser so warm und Marc hat es das erste Mal geschafft, mit den Skiern aus dem Wasser zu kommen. Es hat ihm richtig Spass gemacht – Sheila hat nach 8 Versuchen aufgegeben. Da ich ja auch mal Ski laufen wollte, musste Sheila erst mal ein paar Ubungsrunden mit dem Boot drehen (glucklicherweise war der See leer und sehr gross). Ich habe mich auf einen Ski versucht, was auch klappte. Als ich dann ein paar Tricks ausprobierte, landete ich im Wasser, und mein Boot mit Sheila am Steuer und den Kindern war auf und davon. Ich glaube nach ein paar  Meilen haben sie dann festgestellt, dass ich nicht mehr dran hing und kamen zuruck und mich aufzufischen, aber erst nachdem sie den Ski gesucht haben. Prioritaeten!  Zum Gluck war das Wasser ja warm, wie in der Badewanne und keine Haie…

 

Und dann kam der 11. September.  Ich war auf dem Weg zur Arbeit, als wir es im Radio horten. Es war unfassbar. Wir hatten ein ganztagiges Meeting mit Telefon Konferenz nach Deutschland. Dort hatte man naturlich schon alles in Fernseh gesehen. Hier berichteten dann alle Sender – ich glaube, das erste Mal seit T.V. Beginn, dass es keine Werbung gab. Es war grausam – man musste es sich immer wieder anschauen – wie in einem Hollywood Movie. Leider horte ich dann am nachsten Tag, dass in dem United Flugzeug, das in den 2.ten Tower flog, 3 Geschaftspartner von uns aus Deutschland sassen, die zu einem Treffen mit meinem Boss an nachsten Tag waren. Ich kannte 2 davon sehr gut. Es fehlen einem die Worte.  Aber ich glaube, es hat die Welt wachgeruttelt. 

 

Wahrend der Herbstferien  (in Europa) war dann Sheila’s Schwester  Kathy mit ihren 3 Kindern zu Besuch (der 60 zigte Besucher). Das war schon etwas hektischer. Besonder David und Marc passen sehr zueinander.  Als ich nichtsahnend von einem Businesstrip aus Europa  zuruck kam, stand ein Nachbar mit Sohn in unserer Einfahrt und fragte, ob Marc zuhause waere.  Es waren aber alle ausgeflogen und ich fragte, was los ist.  Er antwortet, das jemand “Bad words” mit Kreide auf seine Einfahrt geschrieben hatte, und da das Englisch wohl nicht richtig war, hat er auf Marc getippt. “die moegen wohl meinen Sohn nicht”.  Naja, der Schrift nach war es Marc.  Das gab er dann auch zu, zusammen mit seinem Freund Chris und David. Sie mussten sich dann bei Vater und Sohn entschuldigen (besonders peinlich) und die Schmiererei (Mike ist ein a..hole)  abwaschen. Seitdem ist er gut Freund mit dem Nachbarsohn – schon seltsam mit den Kids!! Am naechsten Tag kam eine andere Nachbarin und fragte, ob Marc wohl auch dabei war, als Kinder mit Streichhoelzer Hundedreck in Plastiktueten auf ihrem Grundstucke anzuzuenden versuchten!! Ja, jetzt hat er den Ruf weg!

 

Naja, dann war da noch unserer Katastrophen Erlebnis an Thanksgiving–das „Family get-together“ der  Amerikaner. Da wir ja keine Familientreffen veranstalten konnen, haben wir einen kleinen Ausflug nach San Diego unternommen. Ein Tag “Wild Animal Park” – ein Tag nach Tijuana (das ist direkt hinter der Grenze nach Mexiko). Wir wollten eigentlich nur mal sehen, wie es dort so aussieht. So – du parkst dein Auto auf der amerikanischen Seite ( Diebstahlrate ist in Mexiko dramatisch hoch) und laufst einfach ruber – nur durch ein Drehtor.  Der Kontrast ist unglaublich. Keine Kontrollen weit und breit Wenn ich gesuchter Terrorist waere, wuerde ich einfach nach Mexiko laufen und verschwinden. Total vergammelt – dreckig, hunderte Freihaendler versuchen dir irgendeinen Quatsch anzudrehen. Bestes Angebot: hunderte von Apotheken die rezeptpflichtige Medikamente verkaufen - naturlich ohne Rezept und billiger als in U.S.A. Z.B Viagra und der Antibiotika Cipro gegen Anthrax(Milzbrand). Nach dem 11. September denken sowieso die meisten Amis, sie sind das nachste Ziel biowaffen-spruehender Terroristen. Es war’s nicht wert.  Wir haben dann etwas gegessen - wobei es mehr Essen auf der Speisekarte gab, als auf dem Teller YUK! – das Wetter wurde obendrein noch schlecht und wir beschlossen nach 2 Stunden wieder zuruckzugehen. Es war gegen 17:00 Uhr, du musst uber eine Autobahnbrucke auf die andere Seite laufen und es traf uns wie der Schlag – eine riesig Schlange Leute, die alle zuruck in die USA wollten. Wir stellen uns an, und es dauerte und dauerte – 1 ½ Stunden. Im Regen (Ein cleverer Mexikaner hat Toiletten im Hinterhof  zur Verfugung gestellt – fuer 50cent. Ich nehme an, dass der das Geschaft seinen Leben dort macht!!) Endlich kamen wir in das Grenzgebaude, wurden durchleuchtet, und durften uns wieder anstellen. Jetzt kamen mir erste Bedenken, dass wir vielleicht Probleme beim Wiedereinreisen bekommen. Laut Amis, und fuer Amis reicht naemlich der Fuhrerschein voellig aus fuer alles. Die meisten Amerikaner haben gar kein Pass, aber nach dem 11.September ist das vielleicht anders. Wir legten jedenfalls beide den kalifornischen Fuhrerschein vor, und das erste, was der Beamte fragte, war Rebecca nach Ihrer Nationalitat. Becci ganz verdutzt, konnte nicht luegen und Sheila antwortet dann: German. Nachste Frage war: Haben sie ein Visa oder eine Green card? Yes, ich zeigte meine und er meinte nur und wo sind die anderen? (zu Hause)  Danach wurde Sheila und die Kinder erst mal in ein Buro abgefuhrt mit den restlichen Drogendealer, Kriminellen und Asylanten, mich beforderte man raus, wo ich im Regen warten durfte.

Nach 20 Minuten kam Becci mich holen.  Wir hatten 3 Optionen, entweder ich fahre nach hause und hole die Green cards von Sheila und den Kindern oder wir zahlen $170/Person. als Ersatz oder die 3 bleiben in Mexiko. Mich hat’s fast von Hocker gehauen, nicht nur dass wir fast 2 Stunden in der Schlange standen, nein der ganze Ausflug ein Katastrophe und jetzt sollten wir noch $510 dafur blechen.  Mit blieb fast die Luft weg. Erst wollte ich fahren, aber das waeren  mindestens 5 eher 6 Stunden gewesen, da es mittlerweile ja auch zu regnen angefangen hatten und Sheila und die Kinder in einer Wartehalle ohne Stuehle hatten stehen muessen, und es war schon 19:00. Also bezahlten wir (was auch nochmal ein ¾ Stunde dauerte und fuhren dann alle nach Hause. – Wieder etwas gelernt und nie mehr nach Tijuana!!!Im Nachhinein, wenn Sheila und die Kids zuruck gegangen waeren, haetten ein Luxus Hotel genommen, fein zu abend gegessen mit ein paar Margaritas auf den Schreck getrunken und Ich nachsten Morgen mit den Greencards erschienen waere,  das ware wohl viel billiger gewesen. Leider musste ich am nachsten Tag nach Deutschland. Da muss ich(Sheila) eine Menge Lebensmittel Coupons rausschneiden und Rabattmarken sammeln um das wieder rein zu holen. „Buy one - get one free“ . So ist das uebrigens auch bei einer Augen Laser Operation. Pay for one eye ,get one free!!! Ja Mutti und Brigitte - hier waere das billiger.

 

Um Ausgleich fur die verschwendete $510, die ich (Sheila)verursacht hatte, wollte Andreas meine schlechtes Gewissen mindern, in dem er auch ein Riesenblodsinn beging. Er hat seinen Jaguar in ein wunderschonen midnight blau umspritzen lassen und hatte davor die Windschutzscheibe rausgenommen. Diese lag Tage lang in der Garage rum, so dass ich und die Kinder permanent aufpassen mussten, dass wir nicht drauf treten. Naja..brauchen wir auch nicht. Andreas fuhr einfach druber mit seinem  schonen, fensterlosen,  mitternachtsblauen E-Type. $500 fur ein neuen + Fracht  NOCH eine geheime Rechnung auf der Kreditkarte von EXOTIC CAR PARTS. So jetzt fuehle Ich mich besser.

 

SELTSAME SITTEN continued. Wir sind dieses Jahr zweimal „T. P. ed“ geworden.

Toilet Papered!! Immer noch nicht verstanden? Zweimal dieses Jahr sind wir aufgewacht  und entdeckten unser ganzes Haus, Vorgarten, Basketballring, Baume, Briefkasten etc. in Toilettenpapier eingewicket (denk Reichstag). Mindestens 10 Rollen.Wenn man Pech hat sind die Sprenkler auch gerade angewesen und alles ist ekelig nass. Wir dachten „Oh, unser Nachbaren oder irgenwelche moegen uns nicht. Was haben wir wir bloss falsch gemacht??  Aber Nein doch nicht, “das ist eine Ehre“ erklaerten uns Freunde. “Die moegen Euch“ Hmmm??? Wer es war wissen wir immer noch nicht. Koennte es vielleicht etwas mit Rebecca zu tun haben und mehreren High School Jungs, die in der Nachbarschaft wohnen. (Denk an Maibaum Gebrauch....) Vielen Dank an Mutti, die einmal zu der Zeit hier war, und das ganze Toiletten Papier wieder eingesammelt, gefaltet und bei uns in den Schrank gelegt hat.... unsere Nachbarin Sue von gegenuber hatte das mit erstauen beobachtet und uns das per Telefon mitgeteilt....

 

Heute Abend sind wir auf eine Party bei Nachbarn eingeladen (Heiligabend – konnte man sich in Deutschland nicht vorstellen). Morgen gibt’s dann die Geschenke – nach der Kirche. Die Leute freuen sich so sehr beim singen in der Kirche, dass sie nach besonders aufmunternden Liedern strahlend, spontan  zu Klatschen anfangen.

Der Kaufrausch (Shopping fever) ist hier absolut am Hohepunkt angelangt. Und nach Weihnachten geht’s weiter  sales-sales-sales. Der President hat Shopping angeordnet um die Wirtschaft anzukurbeln.

 

So, jetzt reich es aber fuer diesmal. Wir hoffen es ist nicht zu viel oder zu langweilig geworden.  Ach so, noch eins,. unserer erstes Auto, ein Van, den wir am Anfang schon riesig fanden, haben wir jetzt gegen einen Truck (Chevvy Tahoe) getauscht. Da brauchen Frauen und Kinder fast eine Leiter zum Einsteigen. (Klar, der Van war viel zu klein.. Entscheidung von Vater und Sohn)

 

Euch allen ein Frohes Weihnachtsfest, feiert schon ins Neue Jahr und meldet euch mal wieder. Wir freuen uns immer riesig ueber Post oder e-mail aus “Old  World Germany”

 

Andreas, Sheila, Rebecca und Marc

 

P.S.  So lange wir noch Birkenstock, Lebkuchen und Stollen geschickt bekommen werden wir Deutschland nicht vergessen.  Danke allen (Mutti, Pilzi, Brigitte usw fuer alle die Care Pakete). Wein brauchen wir nicht, den haben wir jetzt reichlich in unserem Wein hauschen im Garten.