The
Saars from California
Ich habe gerade
einen Artikel aus der hiesigen Zeitung “Orange County Register” ueber den
“Triumph der Spielzeughersteller” gelesen.
Es berichtet uber den kleinen Ort Seiffen im Erzgebirge, in dem die
Nußknacker hergestellt werden. Auf solche Sachen “stehen” die Amis besonders –
unsere Nachbarin hat eine ganze Sammlung incl. Pyramide. Nur die Kerzen kriegt
man hier nicht; danke Uschi und Mutti furs mitbringen. Der Bericht, beschreibt
wie das Holzhandwerk entstand, wie die Leute Ihre kleinen Werkstatten wahrend
der DDR Zeit verloren und wie sie es wieder geschafft haben, ein profitables
Business daraus zumachen. Not bad im Vergleich zu der normalen Nachrichtenqualitat
hier in Amerika...
Ja, es ist
Heiligabend und die Sonne scheint mal wieder von Ihrer besten Seite. Es ist
sehr warm, aber windig. Gestern abend haben wir unsere Nachbarn
(Schellenberg’s–auch deutscher Abstammung) zur Hafenrundfahrt mit unserem Boot
eingeladen. Das ist hier Tradition, da viele Familien Ihre Hauser beleuchten
(machen so hell, dass ich nicht Nachbar sein wollte.)Dieses Jahr sehr
patriotisch mit viel amerikanischen Flaggen – eine aus Lichtern (2x4
Meter). Sheila hatte Gluhwein gemacht
und wir haben Mutti’s Plaetzchen mitgenommen und es hat allen gefallen.
In Deutschland
hat es ja wohl “Weisse Weihnacht” – geschneit hat es hier auch – in den
umliegenden Bergen – und die Sicht ist z.Zt phantastisch. Die Berge zum greifen
nahe – Im Sommer kann man sie wegen des Dunst und Smogs gar nicht sehen. Nach
Neujahr wollen wir ein paar Tage zum Ski fahren ca. 2 Autostunden von hier
liegt Big Bear Lake und das Skigebiet.
Mehr als ein paar Tage kann man sich hier nicht leisten, weil der Skipass pro
Tag und Person schon $49 kostet (Kinder nur bis 10 Jahre!!) Wenn ich an die
Skiurlaube mit Vati oder dem TV-Donrath zurueck denke - meist zu 4 oder 5 und dann noch 1 oder 2 Wochen – da bist du
hier ein armer Mann....
Nach uber 3 Jahre
hier ist Rebecca zur Dame
herangewachsen – hat letzte Woche ihren 14. Geburtstag gefeiert – mit
Sleep-over von 10 Freundinnen, die sie eingeladen hatte - und Marc ist im Sommer 10 geworden. Marc
ist zum richtigen Amerikaner herangewachsen. Baseball ist sein Lieblingssport–
und mittlerweile ist er auch ganz gut geworden–schlagt den Ball schon ganzschon
hart und weit. Fussball (europaeischen) spielt er auch. In “Defense” heisst Verteidigung ist er am besten. Fussball kommt jetzt immer mehr auf
–besonders bei den Maedchen!!
Was ist so alles
passiert in diesem Jahr? – habe schon etwas Schwierigkeiten, das alles auf die
Reihe zu bekommen. Ich glaube der erste Hohepunkt war der “Einmarsch der
Lohmarer. ”Endlich haben es unsere ehemaligen Nachbarn aus Lohmar, die Stevens
und die Kruths,geschafft uns zu besuchen und wir haben uns sehr gefreut.
Zusammen sind wir dann von San Fransico, die Kuste entlang (PCH – Pacific Coast
Highway 1) bis nach Hause gefahren. Es war eine schone Tour mit Abstecher ins
Weingebiet in der Nahe von Santa Barbara und Hearst Castle, das Marchenhafte
europaeische Schloss. Vieles haben sie geschafft, die Stevens/Kruths – incl.
mehrere Shopping Trips (Lieblingsbeschaftigung der Amerikaner neben Essen!!).
Nur die Chicken-Wings bei Hooters! – das hat leider nicht mehr geklappt- schade
Rainer – beim naechsten Mal. Weniger als eine Stunde nachdem die Lohmarer Richtung Flughafen abgereist
sind bin Ich (Sheila) auf meine gewohnte Tour nach LAX gefahren (geht schon
fast blind) um meine liebe alte
Lufthansa Freundin Arlene mit Kids aus Seoul abzuholen. Denen habe ich
dann spater erklaert, wie man mit Bus und Bahn nach Universal Studios, zum
Strand, Disneyland und zum Shopping kommt. Sie waren immer die einzigen
hellhaeutige im Bus, da Amerikaner besonders hier in Californien nicht mit
Offentlichen Transportmitteln fahren (was ist dass??).
Das nachste
grossen Ereignis war Florida und die Disney Kreuzfahrt im Mai. Andreas’
jahrliches Usergroup Treffen war naemlich diesmal inmitten von Disney World.
Das haben wir naturlich zum Anlass genommen und ein Familienurlaub daraus
gemacht. Papa durfte arbeiten und Familie hat sich jeden Tag eine neuen Disney
Park angeschaut. (Epcot, MGM...) Am Ende des Meetings sind wir dann von Cape
Canaveral mit einem Disney
Kreuzfahrtschiffe in See gestochen Richtung Bahamas. Die Kreuzfahrt dauert nur
4 Tage,hat uns allen sehr gefallen. Hohepunkte waren “Nassau“ und eine kleine
Insel ohne Bevolkerung die von Disney gekauft wurde und wie im Film aussieht –
weisser Strand, Palmen und blaues Wasser. Nur den Regen hatten wir eigentlich
nicht mit gebucht. Auf den Ruckweg haben wir uns dann noch das Kennedy Space
Center angeschaut und Miami South Beach (hat mich nicht so beeindruckt – zuviel
dicke Autos - bestimmt Drogengeld - und vergammelt).
Der Sommer war
diesmal eher ruhig. Oh, fast hatte ich es vergessen – Mutti war ja hier fuer 4
Wochen. Leider hatte sie sich mit der Fussstuetze wahrend des Business-Class
Fluges von Amsterdam nach L.A. verletzt. Kann das nicht verstehen! Aber das kommt davon, wenn man
Business Class fliegt… Wegen der Verletzung konnte sie dann leider nicht viel
unternehmen. Wenig laufen und auch nicht ins Pool – das war besonders doof –
wegen des schoenen Wetters. Naja, es hat Ihr und uns trotzdem gefallen und Marc
hat sein Deutsch wieder etwas aufgebessert (musste mit Oma deutsche Bucher
lesen - oftmals nicht freiwillig).Marc ist das einzige Kind hier der nicht Harry Potter Movie gesehen hat. Strafe, weil
er es partout nicht lesen will.
Im August
besuchten Sheila und Kids Schwester Pauline und Jim in Denver. Die hatten ein
Haus in den Bergen gemietet und Sheila’s Mutter kam auch. Jeden Tag wurde
gewandert – das haette mir auch Spass gemacht aber ich hatte leider etwas
Stress in der Firma. Wir gingen
naemlich gerade durch einen grossen Merger und damit verbunden Umorganisation.
Man muss danach immer froh sein, wenn man noch einen Job hat. Die Regel ist
hier: wenn du am Jahresende deinen Bonus bekommst – ist soweit alles o.k. –
wenn nicht, schaust du dich besser nach einem neuen Job um. Mit Entlassungen
sind die hier wirklich knueppelhart.
Dann war Sheila’s
Schwester Clare mit Familie zu Besuch
(aus England gerade angekommen warteten sie schon auf uns im LAX, als wir aus Florida zurückkamen). Wir
verbrachten auch ein paar Tage zusammen in Palm Springs – ich weiss eigentlich
nicht warum. Denn niemand geht im Sommer nach Palm Springs!! Temperaturen so um 45 Grad C. Du kannst es
eigentlich nur morgens ein paar Stunden am Pool aushalten – dann geht nichts
mehr – einfach zu heiss.
Naja, wir sind
dann spaeter nochmals fuer eine Woche mit Boot nach Las Vegas in die Wueste
gefahren. Derselbe Schwachsinn: du kannst kaum noch atmen – man kann es
eigentlich nur im Hotel, im Auto und morgens im Pool aushalten. Aber wir waren
ein paar Tage auf Lake Mead und am Hoover Damm. Das war herrlich. Das Wasser so
warm und Marc hat es das erste Mal geschafft, mit den Skiern aus dem Wasser zu
kommen. Es hat ihm richtig Spass gemacht – Sheila hat nach 8 Versuchen
aufgegeben. Da ich ja auch mal Ski laufen wollte, musste Sheila erst mal ein
paar Ubungsrunden mit dem Boot drehen (glucklicherweise war der See leer und
sehr gross). Ich habe mich auf einen Ski versucht, was auch klappte. Als ich
dann ein paar Tricks ausprobierte, landete ich im Wasser, und mein Boot mit
Sheila am Steuer und den Kindern war auf und davon. Ich glaube nach ein
paar Meilen haben sie dann
festgestellt, dass ich nicht mehr dran hing und kamen zuruck und mich
aufzufischen, aber erst nachdem sie den Ski gesucht haben. Prioritaeten! Zum Gluck war das Wasser ja warm, wie in der
Badewanne und keine Haie…
Und dann kam der
11. September. Ich war auf dem Weg zur
Arbeit, als wir es im Radio horten. Es war unfassbar. Wir hatten ein
ganztagiges Meeting mit Telefon Konferenz nach Deutschland. Dort hatte man
naturlich schon alles in Fernseh gesehen. Hier berichteten dann alle Sender –
ich glaube, das erste Mal seit T.V. Beginn, dass es keine Werbung gab. Es war
grausam – man musste es sich immer wieder anschauen – wie in einem Hollywood
Movie. Leider horte ich dann am nachsten Tag, dass in dem United Flugzeug, das
in den 2.ten Tower flog, 3 Geschaftspartner von uns aus Deutschland sassen, die
zu einem Treffen mit meinem Boss an nachsten Tag waren. Ich kannte 2 davon sehr
gut. Es fehlen einem die Worte. Aber
ich glaube, es hat die Welt wachgeruttelt.
Wahrend der
Herbstferien (in Europa) war dann
Sheila’s Schwester Kathy mit ihren 3
Kindern zu Besuch (der 60 zigte Besucher). Das war schon etwas hektischer.
Besonder David und Marc passen sehr zueinander. Als ich nichtsahnend von einem Businesstrip aus Europa zuruck kam, stand ein Nachbar mit Sohn in
unserer Einfahrt und fragte, ob Marc zuhause waere. Es waren aber alle ausgeflogen und ich fragte, was los ist. Er antwortet, das jemand “Bad words” mit
Kreide auf seine Einfahrt geschrieben hatte, und da das Englisch wohl nicht
richtig war, hat er auf Marc getippt. “die moegen wohl meinen Sohn nicht”. Naja, der Schrift nach war es Marc. Das gab er dann auch zu, zusammen mit seinem
Freund Chris und David. Sie mussten sich dann bei Vater und Sohn entschuldigen
(besonders peinlich) und die Schmiererei (Mike ist ein a..hole) abwaschen. Seitdem ist er gut Freund mit dem
Nachbarsohn – schon seltsam mit den Kids!! Am naechsten Tag kam eine andere
Nachbarin und fragte, ob Marc wohl auch dabei war, als Kinder mit
Streichhoelzer Hundedreck in Plastiktueten auf ihrem Grundstucke anzuzuenden
versuchten!! Ja, jetzt hat er den Ruf weg!
Naja, dann war da
noch unserer Katastrophen Erlebnis an Thanksgiving–das „Family get-together“
der Amerikaner. Da wir ja keine
Familientreffen veranstalten konnen, haben wir einen kleinen Ausflug nach San
Diego unternommen. Ein Tag “Wild Animal Park” – ein Tag nach Tijuana (das ist
direkt hinter der Grenze nach Mexiko). Wir wollten eigentlich nur mal sehen,
wie es dort so aussieht. So – du parkst dein Auto auf der amerikanischen Seite
( Diebstahlrate ist in Mexiko dramatisch hoch) und laufst einfach ruber – nur
durch ein Drehtor. Der Kontrast ist
unglaublich. Keine Kontrollen weit und breit Wenn ich gesuchter Terrorist
waere, wuerde ich einfach nach Mexiko laufen und verschwinden. Total vergammelt
– dreckig, hunderte Freihaendler versuchen dir irgendeinen Quatsch anzudrehen.
Bestes Angebot: hunderte von Apotheken die rezeptpflichtige Medikamente
verkaufen - naturlich ohne Rezept und billiger als in U.S.A. Z.B Viagra und der
Antibiotika Cipro gegen Anthrax(Milzbrand). Nach dem 11. September denken
sowieso die meisten Amis, sie sind das nachste Ziel biowaffen-spruehender
Terroristen. Es war’s nicht wert. Wir
haben dann etwas gegessen - wobei es mehr Essen auf der Speisekarte gab, als
auf dem Teller YUK! – das Wetter wurde obendrein noch schlecht und wir
beschlossen nach 2 Stunden wieder zuruckzugehen. Es war gegen 17:00 Uhr, du
musst uber eine Autobahnbrucke auf die andere Seite laufen und es traf uns wie
der Schlag – eine riesig Schlange Leute, die alle zuruck in die USA wollten.
Wir stellen uns an, und es dauerte und dauerte – 1 ½ Stunden. Im Regen (Ein
cleverer Mexikaner hat Toiletten im Hinterhof
zur Verfugung gestellt – fuer 50cent. Ich nehme an, dass der das
Geschaft seinen Leben dort macht!!) Endlich kamen wir in das Grenzgebaude,
wurden durchleuchtet, und durften uns wieder anstellen. Jetzt kamen mir erste
Bedenken, dass wir vielleicht Probleme beim Wiedereinreisen bekommen. Laut
Amis, und fuer Amis reicht naemlich der Fuhrerschein voellig aus fuer alles.
Die meisten Amerikaner haben gar kein Pass, aber nach dem 11.September ist das
vielleicht anders. Wir legten jedenfalls beide den kalifornischen Fuhrerschein
vor, und das erste, was der Beamte fragte, war Rebecca nach Ihrer Nationalitat.
Becci ganz verdutzt, konnte nicht luegen und Sheila antwortet dann: German.
Nachste Frage war: Haben sie ein Visa oder eine Green card? Yes, ich zeigte
meine und er meinte nur und wo sind die anderen? (zu Hause) Danach wurde Sheila und die Kinder erst mal
in ein Buro abgefuhrt mit den restlichen Drogendealer, Kriminellen und
Asylanten, mich beforderte man raus, wo ich im Regen warten durfte.
Nach 20 Minuten
kam Becci mich holen. Wir hatten 3
Optionen, entweder ich fahre nach hause und hole die Green cards von Sheila und
den Kindern oder wir zahlen $170/Person. als Ersatz oder die 3 bleiben in
Mexiko. Mich hat’s fast von Hocker gehauen, nicht nur dass wir fast 2 Stunden
in der Schlange standen, nein der ganze Ausflug ein Katastrophe und jetzt
sollten wir noch $510 dafur blechen.
Mit blieb fast die Luft weg. Erst wollte ich fahren, aber das waeren mindestens 5 eher 6 Stunden gewesen, da es
mittlerweile ja auch zu regnen angefangen hatten und Sheila und die Kinder in
einer Wartehalle ohne Stuehle hatten stehen muessen, und es war schon 19:00.
Also bezahlten wir (was auch nochmal ein ¾ Stunde dauerte und fuhren dann alle
nach Hause. – Wieder etwas gelernt und nie mehr nach Tijuana!!!Im Nachhinein,
wenn Sheila und die Kids zuruck gegangen waeren, haetten ein Luxus Hotel
genommen, fein zu abend gegessen mit ein paar Margaritas auf den Schreck
getrunken und Ich nachsten Morgen mit den Greencards erschienen waere, das ware wohl viel billiger gewesen. Leider
musste ich am nachsten Tag nach Deutschland. Da muss ich(Sheila) eine Menge
Lebensmittel Coupons rausschneiden und Rabattmarken sammeln um das wieder rein
zu holen. „Buy one - get one free“ . So ist das uebrigens auch bei einer Augen
Laser Operation. Pay for one eye ,get one free!!! Ja Mutti und Brigitte - hier
waere das billiger.
Um Ausgleich fur
die verschwendete $510, die ich (Sheila)verursacht hatte, wollte Andreas meine
schlechtes Gewissen mindern, in dem er auch ein Riesenblodsinn beging. Er hat
seinen Jaguar in ein wunderschonen midnight blau umspritzen lassen und hatte
davor die Windschutzscheibe rausgenommen. Diese lag Tage lang in der Garage
rum, so dass ich und die Kinder permanent aufpassen mussten, dass wir nicht
drauf treten. Naja..brauchen wir auch nicht. Andreas fuhr einfach druber mit
seinem schonen, fensterlosen, mitternachtsblauen E-Type. $500 fur ein neuen
+ Fracht NOCH eine geheime Rechnung auf
der Kreditkarte von EXOTIC CAR PARTS. So jetzt fuehle Ich mich besser.
SELTSAME SITTEN
continued. Wir sind dieses Jahr zweimal „T. P. ed“ geworden.
Toilet Papered!!
Immer noch nicht verstanden? Zweimal dieses Jahr sind wir aufgewacht und entdeckten unser ganzes Haus, Vorgarten,
Basketballring, Baume, Briefkasten etc. in Toilettenpapier eingewicket (denk
Reichstag). Mindestens 10 Rollen.Wenn man Pech hat sind die Sprenkler auch
gerade angewesen und alles ist ekelig nass. Wir dachten „Oh, unser Nachbaren
oder irgenwelche moegen uns nicht. Was haben wir wir bloss falsch
gemacht?? Aber Nein doch nicht, “das
ist eine Ehre“ erklaerten uns Freunde. “Die moegen Euch“ Hmmm??? Wer es war
wissen wir immer noch nicht. Koennte es vielleicht etwas mit Rebecca zu tun
haben und mehreren High School Jungs, die in der Nachbarschaft wohnen. (Denk an
Maibaum Gebrauch....) Vielen Dank an Mutti, die einmal zu der Zeit hier war,
und das ganze Toiletten Papier wieder eingesammelt, gefaltet und bei uns in den
Schrank gelegt hat.... unsere Nachbarin Sue von gegenuber hatte das mit
erstauen beobachtet und uns das per Telefon mitgeteilt....
Heute Abend sind
wir auf eine Party bei Nachbarn eingeladen (Heiligabend – konnte man sich in
Deutschland nicht vorstellen). Morgen gibt’s dann die Geschenke – nach der
Kirche. Die Leute freuen sich so sehr beim singen in der Kirche, dass sie nach
besonders aufmunternden Liedern strahlend, spontan zu Klatschen anfangen.
Der Kaufrausch
(Shopping fever) ist hier absolut am Hohepunkt angelangt. Und nach Weihnachten
geht’s weiter sales-sales-sales. Der
President hat Shopping angeordnet um die Wirtschaft anzukurbeln.
So, jetzt reich
es aber fuer diesmal. Wir hoffen es ist nicht zu viel oder zu langweilig
geworden. Ach so, noch eins,. unserer
erstes Auto, ein Van, den wir am Anfang schon riesig fanden, haben wir jetzt
gegen einen Truck (Chevvy Tahoe) getauscht. Da brauchen Frauen und Kinder fast
eine Leiter zum Einsteigen. (Klar, der Van war viel zu klein.. Entscheidung von
Vater und Sohn)
Euch allen ein
Frohes Weihnachtsfest, feiert schon ins Neue Jahr und meldet euch mal wieder.
Wir freuen uns immer riesig ueber Post oder e-mail aus “Old World Germany”
Andreas, Sheila,
Rebecca und Marc
P.S. So lange wir noch Birkenstock, Lebkuchen und
Stollen geschickt bekommen werden wir Deutschland nicht vergessen. Danke allen (Mutti, Pilzi, Brigitte usw fuer
alle die Care Pakete). Wein brauchen wir nicht, den haben wir jetzt reichlich
in unserem Wein hauschen im Garten.

